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VOLONTÄR, MISSOURI BÜRO
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Kontakt Josh: Man hatte mir immer gesagt, daß Jesus für meine Sünden gestorben und dann von den Toten auferstanden sei. Ich war zwar gelehrt worden, wenn ich das glaube, dann würde ich errettet. Aber ich glaubte nur oberflächlich, denn ich verstand das nicht. Ich konnte nicht begreifen, was das Vergießen des Blutes mit Vergebung zu tun hat und was es ausmachen sollte, ob Er von den Toten auferstanden war oder nicht. Die bloße Existenz dieser Fragen bewirkte in mir einen Zustand der Gleichgültigkeit dem Christentum gegenüber. Weil ich die Bibel nicht verstand, sah ich keinen Grund, auf Gott oder Jesus zu vertrauen. Ich setzte mein Vertrauen auf mich selbst, auf die Stärke meines Körpers und Geistes. Dabei war ich sicher daß ich alles erreichen konnte, was ich wollte oder brauchte. In meinem Leben gab es nicht viele Werte. Ich liebte meine Freunde und war in beachtlichem Maße hochmütig. An Himmel und Hölle glaubte ich, doch kümmerte ich mich nicht viel darum, denn mein Ehrgeiz für die Gegenwart blendete mich. Wie sollte ich mir um diese Dinge Sorgen machen, wenn ich so viel beschäftigt bin, dachte ich. Das Ansehen bei den Menschen war damals meine größte Sorge. Der Gedanke, daß ich in den Augen der Welt und der Gesellschaft versagen könnte, machte mir Angst. Um das zu vermeiden, wurde ich zu einem typischen "Mitläufer". Schließlich geschahen furchteinflößende und aufwühlende Dinge, die mich dazu brachten, mein Vertrauen in Jesus zu setzen. Zuerst wurde mein Vater krank und war dem Tode nahe. Dann brannte es im Hause meines Nachbarn, der in diesem Feuer ums Leben kam. Dadurch wurde der Gedanke an den Tod für mich zur Wirklichkeit. Ich merkte, daß die Stärke von Körper und Geist im Schatten der Ungewißheit wenig Hoffnung bot. Später lernte ich, daß auch die Freunde nicht zuverlässig waren, und ich fand mich die meiste Zeit auf mich allein gestellt. Schließlich wurde mir die Welt und was sie zu bieten hatte zu dem, was sie in Wirklichkeit ist — nicht viel. Ich weiß nicht mehr das genaue Datum, an dem ich mich entschied, Jesus nachzufolgen. Aber ich erinnere mich daran, wie ich in Verzweiflung da saß und das Johannes-Evangelium las. Da mußte ich mich am Ende der mächtigen Gnade und Vergebung unterwerfen, die Jesus anzubieten hatte. Nachdem ich mich zur Nachfolge Jesu entschlossen hatte, lernte ich mehr und verstand bald, daß ich die Vergebung nicht einfach durch Blut habe, sondern "das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist" (3.Mose 17,11b). Zum ersten Mal begriff ich, daß das voll-kommene, fleckenlose Lamm Gottes Jeschua war, den Gott gesandt hat, um meine Strafe auf sich zu nehmen. Jeschua hat mein Leben verändert und ebenso meine Werte, Hoffnungen und Ziele von furchtsamer Ungewißheit in hoffnungsvolle Wirklichkeit umgewandelt. Joshua Takahashi
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