|
D A S   A N L I E G E N
Wenn ich darüber sprach, daß 90% der jüdischen Bevölkerung auf der Welt und in Israel atheistisch, agnostisch und weltlich eingestellt ist, dann waren Christen schnell dabei mit der Feststellung, daß auch die israelische Regierung weltlicher Natur ist. Ebenso bereitwillig stimmen sie zu bei der Entfremdung des jüdischen Volkes von Gott, weil es den Messias Jeschua ablehnt, dadurch Gott ungehorsam geworden und unter Seine Erziehungsmaßnahmen geraten ist. Was sie nicht verstehen, ist die richtige Stellung, die sie zu dieser Lage der Dinge einnehmen sollten. Infolgedessen wurde ich wiederholt gefragt: Bob, wenn Israel im Ungehorsam lebt, was ist es dann, das wir unterstützen? Diese Frage machte mir klar, daß manche Christen Schwierigkeiten haben, zwischen biblischen Prinzipien und politischen Realitäten zu unterscheiden. Ich verstehe, daß ihre Frage hintergründig etwa so lautet: Wie kann ich als Christ Israel unterstützen, wenn es Gott ungehorsam ist und seine Handlungen manchmal falsch, schlecht beraten, unangemessen oder sogar gottlos sind? Meine Antwort auf diese Frage ist: Wir unterstützen Gottes Programm für das jüdische Volk und nicht die israelische Regierung. Doch wenn ich so antworte, dann bin ich verpflichtet zu erklären, was Gottes Programm für das jüdische Volk ist.
D E R   U N T E R S C H I E D
Ich muß meine Erklärung beginnen, indem ich einen wichtigen Unterschied herausstelle: Biblische Prinzipien und politische Realitäten sind nicht dasselbe. Wir unterstützen die Tatsache, daß dem jüdischen Volk in der Bibel die Ubertragungsurkunde für unser Heimatland, das Land Israel, gegeben wurde, und das Recht des Staates Israel, in diesem Territorium zu existieren. Das ist aber nicht dasselbe, als wenn wir die israelische Regierung unterstützen. In Wirklichkeit ändert sich ja die israelische Regierung ständig. Eine israelische Regierung zu unterstützen wäre unmöglich, enttäuschend und verwirrend, besonders im Licht der immerzu wechselnden politischen Landschaft in Israel. Im Gegensatz dazu ändern sich die biblischen Prinzipien niemals. Also, was unterstützen wir dann? Dazu müssen wir uns an die Bibel wenden. Die Grundlage für unsere Unterstützung Israels und des jüdischen Volkes ist die Heilige Schrift. Sie ist nicht eine blinde, unqualifizierte Verteidigung irgendeiner israelischen Regierung und ihrer Politik. Für die Grundlage müssen wir Gottes Programm für das jüdische Volk kennen lernen, wie es in der Schrift offenbart wird. Gottes Programm enthält die folgenden Gesichtspunkte.
G O T T E S   P R O G R A M M   F Ü R   D A S   J Ü D I S C H E   V O L K
- Gottes Erwählung des jüdischen Volkes als Seinen wertvollen Besitz: 5.Mose 26, 18; 7, 6; 14, 2; Psalm 135, 4.
Der erste Gesichtspunkt, den Christen erkennen müssen, ist Gottes souveräne Wahl des jüdischen Volkes als ein Werkzeug zu Seiner Selbstverherrlichung und zur Durchführung Seines Programms für die Rettung der Menschheit. Das macht das jüdische Volk freilich nicht irgendeinem anderen Volk überlegen. Es bedeutet lediglich, daß die Juden das richtige Werkzeug dafür sind. Beispielsweise nehmen Sie nicht eine Gabel, um das Loch für einen Pfosten zu graben, sondern Sie nehmen dafür ein Spezialwerkzeug. Wenn man das richtige Werkzeug nimmt und anwendet, was passiert dann? Es wird ordentlich abgenutzt. Sehen Sie sich doch ein gebrauchtes Werkzeug zum Löchergraben an! Es ist zerkratzt, rostig, verbeult, verbogen und stumpf. Es ist nicht mehr das glänzende, gefettete und scharfe Instrument wie bei seinem Kauf im Werkzeugladen. Das genau ist auch mit dem jüdischen Volk über die Jahre hinweg geschehen. Gott führt Sein Programm aus und braucht uns dazu, aber das hat seinen Preis. So wie Tewje im Musical Anatewka sagt: Gott, wenn Du wieder ein Volk auswählst, dann suche Dir bitte ein anderes aus! Es ist nicht immer ein Vergnügen, Jude zu sein.
- Gottes Bund mit dem jüdischen Volk: 1. Mose 12,1-3.7; 13,14-17; 15,17.18.
Gottes Erwählung des jüdischen Volkes wurde äußerlich und praktisch ausgedrückt durch Seinen Ruf an Abraham und die Offenbarung des abrahamitischen Bundes in 1.Mose 12. Dieser Bund ging dann weiter über auf Isaak (nicht Ismael) in 1.Mose 26,2-5.24, auf Jakob (nicht Esau) in 1.Mose 28, 13-15, und schließlich folgt die Teilnahme an dem Bund mit Abraham für alle 12 Stämme Israels in 1.Mose 49. So wird der bedingungslose und ewig gültige Bund mit Abraham in ununterbrochener Reihenfolge seit Abraham bis zum heutigen jüdischen Volk wirksam.
Im abrahamitischen Bund gab Gott dem Abraham und dem jüdischen Volk drei Verheißungen. Als erstes gab Er die Verheißung eines zweifachen, geistlichen Segens (1.Mose 12,2b.3b). Er wollte Abraham persönlich segnen, und Abraham sollte ein Segen sein für andere. Der Höhepunkt dieser Verheißung war erreicht, als die Nichtjuden gerechtfertigt wurden durch den Glauben an den jüdischen Messias Jeschua (Gal. 3,8).
Zweitens gab Gott eine zweifache, das Volk betreffende Verheißung (1.Mose 12, 2a.3a). Er wollte Abrahams Nachkommen zu Seinem auserwählten Volk umgestalten, und dieses Volk sollte in einer einmaligen Beziehung zu allen anderen Völkern der Welt stehen. Diese Beziehung ist in den Worten ausgedrückt: Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen. Eine solche Aussage gibt es nicht für irgendein anderes Land auf Erden, weder für die Vereinigten Staaten noch für England noch für China usw.
Drittens gab Gott auch eine zweifache Landverheißung (1.Mose 12, 1.7;15,7) für Abraham und seine Nachkommen. Sie wurden berechtigt, auf einem besonderen Grund und Boden zu leben. Ungefähr 20% dieses Grundeigentums ist das Land, das wir als den modernen Staat Israel bezeichnen.
Diese drei Verheißungen an Abraham und seine Nachkommen wurden später weiter ergänzt und erklärt durch drei andere, bedingungslose und ewige Bündnisse, die Gott mit dem jüdischen Volk schloß: der neue Bund (Jer. 31,31-34; Hes. 36,24-28), der davidische Bund (2.Sam. 7,10-16; 1.Chron. 17,9-14; Psalm 89,1-5.20-38) und der Landesbund (5.Mose 29-30).
Ich muß auf folgendes hinweisen: Alle diese Bündnisse waren bedingungslos, das bedeutet, allein Gott ist für ihre Erfüllung verantwortlich, aber von dem Volk des Bundes wird auch Gehorsam verlangt. Darum enthält jeder Bund Strafvorschriften für den Ungehorsam. Aber solche Strafmaßnahmen bedeuten nicht, daß Gott den Bund aufgehoben hat. Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, und die Ausübung von Diszipilarmaßnahmen bestätigt in Wirklichkeit das unverminderte Fortbestehen des Bündnisses.
- Israels Besitzanspruch auf das Land der Verheißung wird im Bund mit Abraham und im Landesbund garantiert.
Dieser Grundsatz ist gültig wegen der bedingungslosen Natur des abrahamitischen Bundes. Gott hat sich selbst zu seiner Erfüllung verpflichtet. Seine endgültige Erfüllung hängt nicht von dem ab, was das jüdische Volk tut. Die bedingungslose Natur dieses Bundes wird in 1.Mose 15 bezeugt. Hier ratifiziert Gott den Bund mit Abraham förmlich auf eine kulturell verständliche Weise. Wenn in dieser Kultur ein Bundesschluß förmlich besiegelt werden sollte, wurden Tiere geopfert. Diese wurden dann in zwei Hälften zerteilt, und die Teile wurden so einander gegenüber auf den Boden gelegt, daß man zwischen ihnen hindurchgehen konnte. Die Parteien, die den Bund bestätigen wollten, gingen dann zwischen den Tierhälften hindurch. Damit wollten sie ausdrücken: Was mit diesen Tieren geschehen ist, soll auch mit mir geschehen, wenn ich diesen Bund breche. Das alles geschieht auch in 1.Mose 15, allerdings mit der Besonderheit, daß nur Gott allein durch die Hälften hindurchschreitet, während Abraham schläft. Gott übernimmt allein die Verantwortung für die Erfüllung dieses Bundes, und der ist damit an keine Bedingungen geknüpft.
- Das jüdische Volk ist berechtigt, das verheißene Land zu erobern.
Jer. 25,5 bekräftigt dieses Prinzip und den Grundsatz Nr. 3) in deutlichen Worten: Bekehret euch, ein jeder von seinem bösen Wege und von euren bösen Werken, so sollt ihr in dem Lande, das der HERR euch und euren Vätern gegeben hat, für immer und ewig bleiben.
Wenn Gott schon die Weltgeschichte und den Weg der Völker bestimmt (5.Mose 32,8; Apg. 17,26), wie viel mehr gilt das für Seine Beziehung zu Israel. Schließlich war es nicht die moderne, zionistische Bewegung, die das jüdische Volk in sein Heimatland zurückbrachte. Vielmehr ist es die souveräne Hand Gottes, die sowohl göttliche als auch ungötlliche Elemente in der Welt benützte, um die Rückkehr des Volks in sein Heimatland zu beeinflussen. Aber diese erste Rückkehr aus einer weltweiten Zerstreuung geschah nicht ohne moralische Einschränkung. Erinnern wir uns daran: Gottes Bündnisse verlangen stets Gehorsam, und Ungehorsam wird bestraft.
- Segnungen für Gehorsam, Fluch für Ungehorsam: 5.Mose 28-30; 3.Mose 26
Das führt uns direkt zu der Tatsache, daß Gottes Programm für das jüdische Volk Segnungen für Gehorsam und Fluch für Ungehorsam enthält. Diese Segnungen und Flüche werden anschaulich beschrieben in 5.Mose 28-30 und 3.Mose 26. Die Freude der Juden am Land der Verheißung hängt ab von ihrem Gehorsam. Der Landbesitz wird sich ausdehnen, wenn Israel gehorsam ist. Dagegen wird sich der Landbesitz verkleinern, wenn Israel ungehorsam ist. Dieses Phänomen von Ausdehnung und Verkleinerung sehen wir durchgehend auf den Seiten der Bibel. Es ist kein einmaliges Ereignis. Der ernsteste Fluch für den Ungehorsam ist die Ankündigung einer weltweiten Zerstreuung, wenn das gesamte jüdische Volk aus dem Land vertrieben werden soll. Doch auf diese weltweite Zerstreuung folgt die Verheißung einer endgültigen Inbesitznahme des Landes (3.Mose 26,40-46; 5.Mose 30,1-6).
- Die Zeiten der Heiden: Lukas 21,24.
Die schwerwiegendste Züchtigung der Juden erfolgt während der Zeiten der Heiden. Die Zeiten der Heiden erstrecken sich über die lange Periode von der Zerstörung des salomonischen Tempels durch die Babylonier 586 v.Chr. bis zur Wiederkunft des Messias am Ende der Großen Trübsals- oder Drangsalszeit. Dieser lange Zeitraum wird gekennzeichnet durch die nichtjüdische (heidnische) Beherrschung Jerusalems und des jüdischen Volkes. Dieses mit den Füßen Zertretenwerden schließt Zeiten nicht aus, in denen es jüdische Souveränität und eine eigene Regierung gibt, wie zum Beispiel während der Hasmonäerherrschaft (168-63 v.Chr.) oder in der Gegenwart mit der Errichtung des modernen Staates Israel.
- Die erste, weltweite Rückführung: Hes. 20,33-38.
Es gibt eine sehr wenig bekannte Information, mit deren Verständnis Christen große Schwierigkeiten haben, nämlich daß es zwei weltweite Rückführungen des jüdischen Volkes geben wird. Die erste, weltweite Rückkehr erfolgt im Unglauben zur Vorbereitung des Gerichts in der Großen Trübsal. Der moderne Staat Israel ist die Erfüllung dieser ersten, weltweiten Rückführung. 80 bis 90% der Israelis (und der jüdischen Gemeinschaft in der Welt) sind heute atheistisch oder agnostisch. Die 10 bis 20%, die an Gott glauben, folgen der von Menschen gemachten Religion des rabbinischen Judaismus. Der rabbinische Judaismus ist nicht der Glaube der Bibel, sondern eher eine Religion, die den Schriften der Weisen folgt. Nur 1% der Juden haben heute ihr Vertrauen in Jeschua gesetzt. Das jüdische Volk ist in Wirklichkeit zwar zurück in sein Land gekommen, aber im Unglauben, und es ist reif für Gerichtsmaßnahmen. Wenn wir die Existenz des Staates Israel unterstützen, dann unterstützen wir insbesondere diesen Aspekt von Gottes Programm und nicht irgendeine bestimmte israelische Regierung. Die vorübergehende Zeit der jüdischen Souveränität wird ein Ende haben, wenn die Nation ein Bündnis mit dem Antichrist eingeht (Daniel 9,27). Dieser Bund ist entscheidend, denn mit seinem Abschluß beginnt die Zeit der Großen Trübsal.
- Das Gericht der Großen Trübsal: Offenb. 4-19.
Die Trübsalszeit ist ein einmaliger Zeitraum in der Weltgeschichte, wenn Gott Seinen Zorn ausgießen wird über die Menschheit, die Strafe verdient hat. Dr. Arnold Fruchtenbaum erwähnt in seinem Handbuch der biblischen Prophetie drei Gründe, warum Gott Seinen Zorn über die Menschheit ausgießt. Erstens soll Schluß gemacht werden mit der Bosheit und den Bösen (Jes. 13,9). Zweitens soll es eine weltweite Wiederbelebung geben (Offenb. 7,1-17). Der dritte Grund betrifft uns am meisten in dieser Abhandlung. Das dritte Ziel der Trübsalszeit ist es, die Macht des heiligen Volks zu brechen. Der Hinweis in Daniel 12,5-7 bezieht sich auf das jüdische Volk und unseren in der Bibel klar erkennbaren, halsstarrigen Willen (5.Mose 9,6-27 u.a.). In der Mitte der Trübsalszeit beginnt der Antichrist mit seinem Trübsal-Holocaust (Matth.24,15-22; Offenb. 12,5-6), der schließlich zur Ermordung von zwei Dritteln der jüdischen Bevölkerung in der Welt führen wird (Sach. 13,8). Der Trübsal-Holocaust wird den Holocaust des 2. Weltkrieges wie ein Picknick im Park erscheinen lassen. Würde der Holocaust der Großen Trübsal heute anfangen, dann würde das den Mord an etwa 10 Millionen jüdischer Männer, Frauen, und Kinder bedeuten. 6 Millionen kamen im 2. Weltkrieg unter den Nazis um. Es ist diese schwere Züchtigung von Gott, die unsere halsstarrige Ablehnung des Messias Jeschua zu einem Ende bringt (Sach. 13,9; Jes.10,20-22).
- Die nationale Wiederbelebung des Volkes: Röm 11,25-27.
Wenn unser halsstarriger Wille und das Vertrauen zum rabbinischen Judaismus endlich zerbrochen ist, dann wird das Volk eine nationale Wiederbelebung erfahren. Jeder jüdische Mann, jede Frau, jedes Kind, die am Ende der Trübsalszeit noch am Leben sind, der Drittel-Überrest von Sach. 13,8-9, wird dann persönlich an Jeschua als den Retter und Messias glauben und wiedergeboren sein (Joh. 3,3-8). Drei Tage vor dem Ende der Trübsalszeit, wie Jeschua betonte (Matth. 23,39), werden wir anfangen, dringend um Seine Wiederkunft zu bitten (Hos. 6,1-3).
- Die Wiederkunft des Messias: Jes. 63,1-6; Offenb. 19,11-16.
In Beantwortung unserer inständigen Bitten wird sich Jeschua vom Sitz zur rechten Hand Gottes erheben und ausrücken, um Sein Volk zu retten.
- Die zweite, weltweite Rückführung: Jes. 11,11-12.
Mit der zweiten Rückführung am Ende der Trübsalszeit, verbunden mit der nationalen Wiederbelebung des jüdischen Volkes, erfüllt sich Jes. 11,11-12. Diese Rückkehr wird sich sehr unterscheiden von der ersten. Die zweite Rückführung geschieht im Glauben und dient der Vorbereitung für die Segnungen des messianischen Königreichs.
- Errichtung des messianischen Königreichs: Offenb. 20.
Mit der Rückkehr des jüdischen Volkes in unser verheißenes Land beginnt das messianische Königreich. Das tausendjährige Reich wird eine Zeit unvergleichlichen Wohlstands und Friedens bringen (Jes. 9:1-6; 11,1-9). Die Welt wird zu annähernd paradiesischen Zuständen zurückkehren, und auch der Tod wird weitgehend eingedämmt sein. Er wird dann nur noch Ungläubige betreffen (Jes. 65,20). Am Ende dieses messianischen Reiches gibt es eine letzte Rebellion der Völkerwelt, die unmißverständlich von Gott zum Schweigen gebracht wird (Offenb. 20,9).
- Der Zustand der ewigen Vollendung: Offenb. 21-22.
Nun kommen wir endlich zum Abschluß des göttlichen Programms für das j?üdische Volk. Der neue Himmel und die Neue Erde werden geschaffen, wo nur noch Gerechtigkeit wohnt.
Zum Abschluß lassen Sie mich auf die Frage zur?ückkommen, mit der wir diese Abhandlung angefangen haben. Wie kann ich als Christ Israel unterstützen, wenn es Gott ungehorsam ist und seine Handlungen manchmal falsch, schlecht beraten, unangemessen oder sogar gottlos sind? Darauf können wir nun antworten: Wir unterstützen Gottes Programm für das jüdische Volk, nicht die israelische Regierung. Ich habe Ihnen in sehr knappen Worten das Programm vorgestellt, das wir unterstützen. Gegenwärtig sind die Gesichtspunkte unter den Nummern 5), 6) und 7) wirksam. Wir wissen, daß die j?üdische Gemeinde dem Gesichtspunkt Nr. 8) entgegensieht, den Schrecken der Großen Trübsalszeit. Darum sollten wir all unser Bemühen daran setzen, dem großen Missionsbefehl und Röm. 1, 16 gehorsam zu sein. Wir sollten das Evangelium in alle Welt tragen, zuerst zu den Juden. Wenn wir das tun, dann werden wir das Vorrecht erleben, Gottes Mitarbeiter zu sein, um viele aus den Klauen der Trübsal und des Schreckens der Hölle herauszureißen. Sela.
BACK TO BIBLICAL PERSPECTIVES
BACK TO QUESTIONS AND ANSWERS
|